Triathlon in Tübingen

Heute fand die fünfte Auflage des Tübinger Triathlons statt. Am Start waren über 1000 Teilnehmer auf der olympischen Distanz, der Sprintdistanz, dem Schnuppertriathlon und als Höhepunkt am Ende kam die Bundesliga. Die Kulisse war gewaltig, 20 000 Zuschauerinnen feuerten die Teilnehmer von der Brücke aus und auf der Strecke lauthals an. Geschwommen wurde im 20,5 °C warmen Neckar.

Auf der olympischen Distanz waren 420 Menschen (1,5 km Schwimmen, 40 km Rad, 10 km Laufen) am Start. Von den Sindelfingern erreichte Felix Fellhauer einen sehr guten 14. Platz in der Gesamtwertung und wurde in seiner Altersklasse Zweiter mit 2:12:17 Stunden.

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Bild 1: Felix Fellhauer beim Zieleinlauf

Bei den Senioren erreichte Frank Müller eine Zeit von 2:56:17 Stunden. Das bedeutete am Ende den 32. Platz in seiner Altersklasse.

Bei den Frauen auf der olympischen Distanz kam Christine Hoßfeld mit 2:55:02 Stunden auf einen sehr guten 2. Rang in ihrer Altersklasse.

Über die Sprintdistanz (500 m Schwimmen, 20 km Rad, 5 km Laufen) hatten sich 380 Personen angemeldet. In der ersten Gruppe über diese Strecke starteten alle Frauen. Hier ging Anja Kricheldorf als die jüngste Teilnehmerin der Feldes an den Start. Beim Schwimmen kam sie auch ohne Neoprenanzug als Vierte aus dem Wasser und konnte durch einen super Wechsel als Zweite die 20 km Radstrecke angehen.

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Bild 2: Anja Kricheldorf beim Start in die Radstrecke

Die Radstrecke führte leicht bergauf nach Bebenhausen und weiter noch ein Stück den Anstieg hoch. Das lag Anja und sie konnte die führende Frau und auch viele Männer, welche noch die olympische Distanz absolvierten, hinter sich lassen. Für das abschließende Laufen hatte sie dann immer noch „ein paar Körner“ übrig und konnte die 5 km in persönlicher Bestzeit in 20:57 min absolvieren. Am Ende erreichte sie mit 1:13:36 Stunden den 1. Platz in der Gesamtwertung der Frauen.

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Bild: 3 Anja Kricheldorf bei der Siegerehrung

Robert Kricheldorf startete in der ersten Startgruppe der Männer im Sprint. Der Neckar lag auch ihm und nach dem Schwimmen kam er als Fünfter zum Wechsel, wo eigentlich alles passte. Allerdings stürzte Robert kurz nach der Wechselzone, überschlug sich und kam erst nach Minuten wieder auf das Rad. Mit defektem Helm und einem beschädigten Vorderreifen ging er dann auf die Radstrecke … das Fahrrad hielt durch und Robert schaffte es, mit ständig nach vorne rutschenden Helm, die Radstrecke zu überstehen. Beim Laufen konnte Robert wieder etwas Zeit gutmachen und kam mit 17:39 min auf eine tolle Laufzeit über die 5 km. Am Ende reichte es für den 10. Rang der Gesamtwertung der Männer und einen 3. Platz in der Gemeinschaftswertung „Junioren + Jugend A“.

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