ITU Altersklassen WM in Lausanne

Seit der Ankunft tolle Stimming in der ganzen Stadt. So musste ich dann auch gleich ins Olympische Museum, Wettkampfbesprechung war angesagt.  (Das Museum habe ich mir dann aber am in den folgenden Tagen auch noch angeschaut.) Danach noch schnell die Unterlagen abgeholt.

Samstagmorgens eine kurze Radrunde mit Check der Schlüsselstellen. Frühstück! Dann nochmal für 10 Minuten ins Wasser. Ruhepause und Mittagessen. Männerrennen der Elite angeschaut. Beeindruckend! Danach Radeingecheckt und noch das Frauenrennen verfolgt – auch der Hammer. Nochmal eine Kleinigkeit gegessen und ab in die Falle.

Der Wecker klingelte kurz vor 5 Uhr. Kleines Frühstück. Letzten Sachen eingepackt und mit dem Rad schnell zur Wechselzone. Dort beim CheckIn wurde alles kontrolliert. Startnummer, Startnummertattoo am Arm, Chip, Badekappe, Wettkampfanzug,… alles hat gepasst und der Wechselplatz wurde eingerichtet. Ab zurück ins Hotel. Nochmal ein paar Minuten die Beine hochegelegt und dann mit Familie gemütlich zum Start gelaufen. Auf dem Weg habe ich dann erfahren ohne NEO. War mir auch recht. Im Startbereich angekommen habe ich mir mal ein paar Start der ersten Startwellen angeschaut, das Wasser sah unruhig aus. Noch 30 Minuten zu meiner 5. WM und ersten auf der Olympischen Distanz. Aufgewärmt und noch schnell ein Gel rein dann ging es ins Wasser. Noch 90 Sekunden bis zum Start. Peng! Los geht’s

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Das Wasser war echt unruhig. Ich kam eingentlich nie in einen richtigen Rhytmus, aber nis zu ersten Boje ging es. Danach habe ich eigentlich keine Bojen mehr gesehen. Also einfach geschwommen, man musste ja vorwärts kommen. Gefühlt war auch kaum einer neben, vor oder hinter mir. Aber die Bojen kamen dann irgend wann. Anhand der Badekappen konnte ich erkennen das ich auch einige aus der beiden Startwellen vor mir eingeholt habe. Gab mir irgendwie ein gutes Gefühl. Die Zeit selber war dann etwas entäuschend, aber ist auch für mich schwer einzuschätzen was diese Wert ist. Ab aufs Rad.

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Dort erstmal reinkommen. Denn schnell kamen 2 Rampen. Dort locker mit Rhytmus hoch, nicht verleiten lassen. Danach ins Rollen kommen. Das lief perfekt. Die 2. Radrunde war dann auch noch schneller als die erste. Top gelaufen, einige Positionen Gut gemacht. Ich musste wieder feststellen das die meisten Triathleten nicht Radfahren können. Ich meine nicht strampeln, sonder Bergab und durch Kurven. Zum Glück noch ein Vorteil um Zeit gut zumachen solange es nciht Gefährlich wird durch deren Fahrweise.

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Schneller wechsel und ab auf die Laufstrecke. Gelcih gut reingekommen, der Schnitt passte. Aber dann kam die Überraschung trotz Streckenkenntnis. Die Rampen im Park waren dann doch extrem. Aber haben auf der anderen Seite Lust gemacht. Die Zeit um 40 Minuten war so nicht mehr machbar, aber egal.

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So kam ich knapp unter 2:20 ins Ziel und wurde 41. von 123 Gewerteten. Also die Rotelaterne des 1. Drittels im Feld. In summe zufrieden. Toller Wettkampf mit genialer Strecke. Mir hat das Wochenende in Lausanne gefallen.

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